Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig besuchte am Freitag, 09.07.2021 unsere Schule. In Gesprächen mit der Schulleitung, der Schüler*innenvertretung, dem Personalrat sowie dem Schulelternbeirat ging es um Erkenntnisse und Auswirkungen der Corona-Pandemie aus Sicht der Schulpraxis und um Vorstellungen und Konzepte für das kommende Schuljahr 2021/22. Frau Dr. Hubig zeigte sich an den Ergebnissen einer Umfrage der Schüler*innenvertretung zum den Auswirkungen von Fern- und Wechselunterricht aus Sicht der Schülerinnen und Schüler interessiert, die ihr der Schülersprecher unseres Gymnasiums Niklas Schweitzer (MSS12)  überreichte. Frau Dr. Würdig wünschte sich als Interessenvertreterin der Lehrkräfte vor allem mehr Geld vom Land für kleinere Klassen und multiprofessionelle Teams (ein Informatiker, eine Schulgesundheitsfachkraft etc.) an jeder Schule. Herr Flothow bat um mehr Flexibilität für die Schulen, z.B. bei der Bildung von Klassen und bei Klassenmesszahlen und wünschte mehr Unterstützungsangebote für Schülerinnen und Schülern, die in Folge von Corona Lücken und Defizite entwickelten.

Frau Dr. Hubig äußerte viel Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche der Schulgemeinschaft in dieser Corona-Pandemie. Sie wünsche sich für alle Schülerinnen und Schüler im Land Rheinland-Pfalz im kommenden Schuljahr so viel Präsenzunterricht wie möglich und werde sich auch weiterhin dafür stark machen. Schulleiter Dr. Förster unterstützte diesen Wunsch aus Sicht der Schulleitung noch einmal ausdrücklich.

Am Ende der Gesprächsrunde überreichte die Ministerin Herrn Dr. Förster zwei Bücher für die Schulbibliothek.

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